Selbstfürsorge muss nicht groß sein

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben die zählen, besonders bei der Selbstfürsorge.

Für mich sind es die kleinen Dinge die einen großen Unterschied machen.
Mein Fahrrad nehmen.

Liza (meine Hündin) nehmen und in den Fahrradanhänger setzen.
Meine Kamera kommt natürlich auch mit.
Und dann einfach losfahren.

Dann lasse ich mich einfach treiben und bin gespannt wohin es uns dann verschlägt. Manchmal werden daraus kleine Abenteuer in der Natur, die mir helfen, den Kopf freizubekommen. Vielleicht entdecken wir unterwegs einen schönen Platz, machen einen Spaziergang oder suchen einen Geocache. Mit etwas Glück kann ich noch ein tolles Foto machen – oder auch nicht.

Was eigentlich nicht so wichtig ist.

Der Moment im Alltag wo es für eine Weile ruhiger wird. Draußen in der Natur, mit Liza und meiner Kamera. Bewusst auf die Geräusche in der Natur lauschen.
Vogelgesang, das Rauschen des Windes in den Bäumen.

Einfach mal die Seele baumeln lassen.

Das sind Momente für mich, die besonders kostbar sind. Gerade an solchen Tagen merke ich, wie viel kleine Schritte bewirken können.

Welche Auszeit tut euch an schwierigen Tagen gut?

Gerade beim Leben mit einer seltenen oder chronischen Erkrankung zeigt sich immer wieder: Gemeinsam sind wir weniger allein.

💬 Du möchtest dich mit anderen Betroffenen austauschen? Dann besuche unsere deutschsprachige Rare & Chronic Voices Community und erzähle deine Geschichte.

See the Person. Share the Story. Create Hope.

#RareAndChronicVoices #SelteneErkrankungen #ChronischKrank #Selbstfürsorge #PatientVoice #UnsichtbareErkrankungen #NaturTutGut #GemeinsamStärker

0 0 votes
Article Rating
Subscribe
Notify of
guest

0 Comments
Newest
Oldest Most Voted

Withdraw from contract

Scroll to Top
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x