Wenn die Kälte kommt – und die Schmerzen zunehmen
Jetzt, wo es langsam auf den Herbst zugeht und die Temperaturen sinken, nehmen auch meine körperlichen Beschwerden wieder zu.
Besonders merke ich das an den Nervenschmerzen in meinen Füßen und Händen. Darauf könnte ich tatsächlich gut verzichten. 😂
Wenn ich arbeiten muss, spüre ich besonders deutlich, wie sehr mich diese Beschwerden im Alltag einschränken können. Ich arbeite in einem Zeitschriftenladen. Wenn meine Hände schmerzen oder meine Finger taub werden, ist es gar nicht so einfach, Zeitungen und Zeitschriften einzuräumen. Tätigkeiten, die für andere ganz selbstverständlich wirken, können dann plötzlich zu einer echten Herausforderung werden.
Umso dankbarer bin ich für die Zeiten, in denen die Schmerzen nicht da sind. Zum Glück ist das im Moment noch häufig der Fall. Solche schmerzfreien Stunden und Tage weiß ich inzwischen ganz anders zu schätzen.
An schwierigeren Tagen hilft es mir, mich auf den Feierabend und die schönen Dinge danach zu freuen. Ich denke dann daran, dass ich mit Liza, meiner Hündin, nach draußen gehen kann. Die gemeinsame Zeit und die Bewegung an der frischen Luft tun mir gut.
Ganz besonders freue ich mich auf die Nachmittage, an denen mein Sohn zu mir kommt. Das gibt mir sehr viel Halt und schenkt mir ein warmes, gutes Gefühl. Zu wissen, dass jemand auf mich wartet und dass noch etwas Schönes vor mir liegt, kann einen anstrengenden Arbeitstag deutlich leichter machen.
Genauso ist es heute. 😅
Die Schmerzen gehören leider zu meinem Leben mit Morbus Fabry. Aber sie bestimmen nicht alles. Liza, mein Sohn und die Vorfreude auf gemeinsame Momente sind meine persönlichen Anker. Sie nehmen die Beschwerden nicht einfach weg, aber sie helfen mir dabei, schwierige Stunden zu überstehen.
Und nun würde mich interessieren:
Was macht ihr, wenn es euch nicht gut geht? Was ist in solchen Momenten euer persönlicher Anker?
Wenn die Kälte kommt – und die Schmerzen zunehmen
Jetzt, wo es langsam auf den Herbst zugeht und die Temperaturen sinken, nehmen auch meine körperlichen Beschwerden wieder zu.
Besonders merke ich das an den Nervenschmerzen in meinen Füßen und Händen. Darauf könnte ich tatsächlich gut verzichten. 😂
Wenn ich arbeiten muss, spüre ich besonders deutlich, wie sehr mich diese Beschwerden im Alltag einschränken können. Ich arbeite in einem Zeitschriftenladen. Wenn meine Hände schmerzen oder meine Finger taub werden, ist es gar nicht so einfach, Zeitungen und Zeitschriften einzuräumen. Tätigkeiten, die für andere ganz selbstverständlich wirken, können dann plötzlich zu einer echten Herausforderung werden.
Umso dankbarer bin ich für die Zeiten, in denen die Schmerzen nicht da sind. Zum Glück ist das im Moment noch häufig der Fall. Solche schmerzfreien Stunden und Tage weiß ich inzwischen ganz anders zu schätzen.
An schwierigeren Tagen hilft es mir, mich auf den Feierabend und die schönen Dinge danach zu freuen. Ich denke dann daran, dass ich mit Liza, meiner Hündin, nach draußen gehen kann. Die gemeinsame Zeit und die Bewegung an der frischen Luft tun mir gut.
Ganz besonders freue ich mich auf die Nachmittage, an denen mein Sohn zu mir kommt. Das gibt mir sehr viel Halt und schenkt mir ein warmes, gutes Gefühl. Zu wissen, dass jemand auf mich wartet und dass noch etwas Schönes vor mir liegt, kann einen anstrengenden Arbeitstag deutlich leichter machen.
Genauso ist es heute. 😅
Die Schmerzen gehören leider zu meinem Leben mit Morbus Fabry. Aber sie bestimmen nicht alles. Liza, mein Sohn und die Vorfreude auf gemeinsame Momente sind meine persönlichen Anker. Sie nehmen die Beschwerden nicht einfach weg, aber sie helfen mir dabei, schwierige Stunden zu überstehen.
Und nun würde mich interessieren:
Was macht ihr, wenn es euch nicht gut geht? Was ist in solchen Momenten euer persönlicher Anker?