Fabry-Tag – ein neuer Therapieanfang

Heute ist für mich ein besonderer Tag, denn mein Morbus Fabry steht im Mittelpunkt.

Vor einigen Monaten habe ich meine Therapie auf Tabletten umgestellt, weil ich mir davon mehr Lebensqualität erhofft habe. Heute geht es für mich wieder zurück zur Enzymersatztherapie.

Die Einnahme der Tabletten ließ sich für mich leider nicht gut in meinen Alltag einbauen. Bei meiner bisherigen Therapie musste ich zwei Stunden vor und zwei Stunden nach der Einnahme nüchtern bleiben. Außerdem sollte ich die Tablette jeden zweiten Tag zur gleichen Uhrzeit einnehmen. Ich habe es nicht geschafft, diesen Rhythmus zuverlässig in meinen Alltag zu integrieren.

Deshalb bekomme ich heute wieder eine Infusion – allerdings mit einem anderen Medikament.

Im Moment fühle ich mich etwas unsicher und bin ein wenig nervös, weil ich noch nicht weiß, wie ich auf das neue Medikament reagieren werde. Aber ich bin ein positiv eingestellter Mensch und hoffe, dass alles gut gehen wird.

Habt ihr auch schon einmal eine neue Therapie begonnen? Wie habt ihr euch an diesem Tag gefühlt?

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